Schön, dass Du da bist!

Einen wunderschönen dritten Advent.

Die heutige Frage ist eine extrem wichtige für mich.

Frage Nummer sechszehn:
Wie viel bist Du was andere von Dir erwarten (oder denkst, was sie erwarten) vs. Wer Du bist?

Es gibt nichts anstrengenderes als die ganze Zeit mit einer Maske herumzulaufen. Was erwarten die anderen von mir? Wie sollte ich mich verhalten? Warum mache ich eigentlich das hier, was ich mache? Und was würde ich machen, wenn ich das alles nicht sollte oder müsste?

Ich lese aktuell das Buch Bogen om Livet (deutsch: Buch über das Leben), in dem 15 unheilbar kranke Menschen erzählen, was sie durch ihre Krankheit gelernt haben. Das ist sehr inspirierend, vor allem, weil es wirklich die kleinen, einfachen Dinge sind, die wir leider verlernt haben.

Rikke, 40-jährige Mama mit einem Hirntumor schreibt:

„Wenn Du plötzlich in einer Situation bist, in der Du keine Wahl mehr hast, wird Dir klar, dass Du Dich entspannen musst und anfangen musst Dein Leben heute zu leben und nicht erst übermorgen. Das hat der Krebs mich gelehrt und das ist positiv, kann man sagen. Es ist natürlich nicht cool, sich daran zu erinnern, dass das Leben sofort vorbei sein kann, aber vielen würde es gut tun, eine Pause zu machen, auf ihre Prioritäten zu schauen und sich zu fragen, warum sie tun, was sie tun. Wenn Du nicht weißt, warum Du etwas machst, dann lass es sein und mach was anderes. Es ist keine Floskel, dass wenn du etwas anderes haben willst, beginnen musst, die Dinge anders zu machen.“

Sei Du selbst! 🙂

Frage Nummer sechszehn:
Wie viel bist Du was andere von Dir erwarten (oder denkst, was sie erwarten) vs. Wer Du bist?

Den Gewinner ziehe ich wie gesagt morgen, das ich heute noch frei habe. 🙂

Ich freue mich auf Deine Antwort und schreibe wie immer auch zurück.
Liebe
Nora