Mein größter Wunsch ist es, dass jeder Mensch weiß, was ihn ausmacht und was sein Ding ist.

Ich habe selbst lange versucht etwas zu entsprechen, was ich nicht bin. Hauptsächlich aus einem Grund: Weil ich nicht wusste, wer ich bin und wie ich es leben soll. Ich hatte viele Abers, viele Ängste, viele „Müsste“ und „Sollte“ und eigentlich irgendwie keine Ahnung, was ich will. Zum Teil wusste ich, was ich nicht will, aber nicht wie ich irgendetwas davon umsetzten konnte.

Mittlerweile ist es wirklich meine Priorität, ein Leben zu leben, das mir entspricht und nicht irgendwem anders.

Wie will ich Leben und wie nicht?

Nach meinem Burn Out habe ich eine Liste gemacht, wie ich leben will. Darauf stand unter anderem:

  • Nur noch vier Tage die Woche arbeiten
  • nicht mehr als 6 Stunden am Tag
  • viel Zeit für mich selbst
  • selbstbestimmt, was ich wann und wie mache

Damals hielt ich das alles für komplett unrealistisch.

Komplett. Nicht realisierbar. Drei Jahre später lebe ich es, wenn ich will. Ich arbeite auch mal 6 Tage die Woche und auch mal 9 Stunden am Tag. Aber auch mal 2 oder gar nicht. Ich lebe wirklich selbstbestimmt.

Ich höre oft „Ja, du hast es ja gut, du hast ja Glück, dass Du das alles so machen kannst wie Du willst.“

Ich bin nicht mehr oder weniger privilegiert als Du. Viele Coachings, Therapie, viele Tränen, oft gestolpert. Das was ich wollte und nicht wollte, hab ich auch erst gelernt und dann nach und nach umgesetzt. Und mache das übrigens immer noch jeden Tag. 

Ich habe mich noch nie so frei gefühlt und sicher mit mir selbst wie jetzt.

Ich weiß bei (fast) allem was ich tue, warum ich es tue und das ist der größte Antrieb. Ich kenne mich mittlerweile einfach ganz gut. Ich weiß was ich kann, will, nicht kann und nicht will. Ich weiß, was ich wirklich machen muss und was ich nicht muss und dieses Gefühl mit mir selbst immer mehr im reinen zu sein, ist unbezahlbar.

Ich habe viele Coaching-Tools, die ich nutze, um herauszufinden, wer ich bin. Eines will ich heute mit Dir teilen:

Das Ikigai

Ikigai ist ein japanisches Konzept und bedeutet übersetzt „das, wofür es sich zu leben lohnt“. Iki = Leben, gai = wert

Der Begriff wurde auf der Insel Okinawa geprägt, auf der die Menschen mit dem höchsten Lebensalter leben. Warum die Menschen dort so alt werden? Weil sie weniger Stress haben – ganz einfach. Es gibt auf der Insel kein Begriff für Rente.

Das Ikigai-Konzept umfasst vier Aspekte:

  • Was Du liebst
  • Was Du gut kannst
  • Was die Welt braucht
  • Wofür Du bezahlt werden kannst

Die Schnittmengen, dieser vier Aspekte bilden Dein Ikigai – das, wofür es sich für Dich zu leben lohnt.

Ist einer der Bereiche nicht integriert, entsteht ein Mangel:

  • Zufriedenheit, mit dem Gefühl nicht gebraucht zu werden
  • Erfüllung, aber kein Wohlstand
  • Alles ganz ok, aber ein Gefühl von Leere
  • Begeisterung, aber gelichzeitig ein Gefühl von Unsicherheit oder Unklarheit

Mein Ikigai :

„Durch meine Empathie und meine Fähigkeit komplexe Probleme zu verstehen und eine einfache Lösung zu finden, ermutige ich Menschen dazu, wirklich sie selbst zu sein und sich immer wieder ins Leben zu verlieben.“

Deswegen habe ich ein Arbeitsbuch entwickelt, das Dir helfen soll, Dein Ikigai herauszufinden. Ich habe mich dafür entscheiden, das Arbeitsbuch zu verschenken, weil ich den großen Wunsch habe, dass immer mehr Leute wissen, warum sie morgens aufstehen. 

Hol Dir hier Dein kostenloses Arbeitsbuch und teile danach unbedingt Dein Ikigai mit mir!

Liebe,

Nora

Jetzt kostenloses Ikigai-Arbeitsbuch herunterladen

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